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Bonator Doppelbock

Unser Bonator Doppelbock ist eine kräftige, rotdunkle Bierspezialität nach klösterlicher Tradition gebraut.
Durch ein althergebrachtes, aufwändiges Kochmaischverfahren erhält dieses Bier seinen ausgeprägten barocken Körper. Edle Malze, bei höheren Temperaturen gedarrt, und feine fränkische Aromahopfen geben dem Bonator seinen kraftvollen, runden und samtigen Geschmack. Untergärig vergoren und anschließend lange und kalt gereift. Ein Klassiker nicht nur zur Fastenzeit.

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Getränkepreise zzgl. Pfand

Beschreibung:

Ein dunkler Doppelbock, würzig und kräftig, wie es die Tradition verlangt. Ein Klassiker nicht nur zur Fastenzeit.

Flüssiges bricht Fasten nicht – so lautete eine Fastenregel zu den Zeiten der Benediktinermönche in Weißenohe. Dieser Regel verdanken wir heutzutage den Spiegelkarpfen als Fastenspeise und den kräftigen Doppelbock als flüssige Nahrung in dieser kargen Zeit.

Wir haben für Sie, in dieser Tradition, unseren kräftigen Bonator als dunklen Doppelbock eingebraut, zur körperlichen und geistigen Stärkung in der „staaden“ Zeit. Passend zu: Zu einem Doppelbock braucht man keine Speise, der Bonator selbst ist das flüssige Brot der Fastenzeit!

Hier noch eine kleine Anekdote zum Schmunzeln: Da sich die Benediktinermönche in der kargen Fastenzeit an den stärker eingebrauten Bockbieren labten, erweckte dies den Neid anderer Ordensgemeinschaften, welche sich darüber beim Papst in Rom beschwerten: die Benediktiner würden mit ihren Bockbieren nicht fasten, sondern schlemmen! Die Benediktiner sandten auf Grund dieser Beschwerde ein Fass des Bockbieres nach Rom, um den Papst selbst kosten und entscheiden zu lassen. Da sie ihr Bier und dessen Haltbarkeit bei den damals im Mittelalter Wochen und Monate dauernden Reisen von Bayern nach Rom kannten, taten sie dies nicht ohne Hintergedanken. Denn das gesandte Bier kam erwartungsgemäß verdorben, also ungenießbar sauer in Rom an. Woraufhin der Papst nach einem vorsichtigen Kosten den Ausspruch tat: „Wer solch ein grauslich Bier trinket, ist ein wahrer Büßer“. Diese Buße taten die Benediktiner liebend gerne weiterhin und fasteten mit (frischem) Bockbier.

Anmerkung: Natürlich trank man das Bier nicht nur wegen des Alkohols. Bier enthält sehr viele Mineralien und Vitamine, und Zucker in aufgeschlossener und somit leicht verwertbarer Form. Die Mönche waren sehr bewandert in gesundheitlichen und medizinischen Zusammenhängen und wussten, dass Bier Mangelerscheinungen vorbeugt. Somit war das Fastenbier eine der ersten Nahrungsergänzungen (wie wir es heute bezeichnen würden) in der Ernährung der Menschheit.

Fakten:

Aroma: Dörrpflaume, Lakritze, leichte Säure, nicht alkoholisch oder mastig, Schokolade, süßes Karamell
Hopfen: 25 Bittereinheiten aus den folgenden Sorten, Hallertauer Herkules, Hallertauer Tradition, Hersbrucker Gebirgshopfen, Spalter Select
Malz: dunkles Caramelmalz, Münchner Malz, Pilsner Malz, rotes Caramelmalz
Haltbarkeit: Mindestens 9 Monate nach Abfülldatum
Stammwürze: P 18
Gebinde: 20er-Karton, 12er-Karton, 6er-Karton, Flasche
Zutaten: Gerstenmalz, Hopfen, Wasser
Inhalt: 0,5l

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